White-Label-Chatbot-Plattform als Admin einrichten
Ein praktischer WL-Admin-Ablauf vom ersten Plattformcheck bis zum sicher eingeschränkten Testkunden, geprüfter Kundensicht und exakter Bereinigung.

Eine White-Label-Chatbot-Plattform braucht mehr als ein Logo: Domain, Absender, Kundenkontingente, Modellzugriff und Berechtigungen müssen zusammenspielen.
Ein White-Label-Administrator verwaltet genau eine gebrandete Organisation. Diese Rolle unterscheidet sich vom WebChatAgent-Superadmin und vom Endkunden: Sie darf nur die eigene Organisation, Kunden, gemeinsamen Kontingente, Branding und Absenderkonfiguration verwalten. Die Mandantengrenze wird serverseitig durchgesetzt.
Die Reihenfolge ist wichtig. Prüfe zuerst Tarif und Pool, verbinde und verifiziere danach die Kundendomain, hinterlege freigegebenes Branding samt Rechtslinks und konfiguriere den eigenen SMTP-Versand. Erst anschließend legst du einen Wegwerf-Testkunden an, verteilst Ressourcen, beschränkst Bereiche und prüfst die Kundensicht.
Das lokal geprüfte Praxisbeispiel nutzt die fiktive Marke Northstar AI Studio, die reservierten Adressen support@example.com und wl-client-tutorial@example.com, das WebChatAgent-Blau #029cf5 sowie einen Wegwerf-TEST-Kunden mit 14 Tagen Laufzeit. Ein durchgehender English-Light-Mode-Lauf belegte Admin-Oberfläche, gespeichertes Branding, Kunden-Lifecycle, Kontingente, Providergrenze und erlaubte/gesperrte Routen; anschließend wurden sämtliche Tutorial-Nutzer, Organisationen, Bots, abhängigen Zeilen und Uploads entfernt.
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White Label Chatbot Plattform einrichten
White-Label-Chatbot-Plattform als Admin einrichten: Domain, Branding, SMTP, Kundenkonten, Kontingente, Berechtigungen und Bereinigung prüfen.
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Direkt auf YouTube öffnenDas hast du am Ende eingerichtet
- Dokumentierte WL-Admin-Rolle und Mandantengrenze
- Geprüfter Tarif, gemeinsamer Ressourcenpool und Einrichtung ohne Kaufaktion
- Kundendomain und DNS-Produktionscheckliste mit klarer lokaler Nachweisgrenze
- Freigegebenes Plattformbranding, rechtliche E-Mail-Links und Absenderkonfiguration
- Ein isolierter TEST-Kunde mit klaren Kontingenten, Providern und Dashboard-Rechten
- Nachweis der Kundensicht sowie Deaktivierung, Löschung und Wiederherstellung
Das brauchst du
- Konto mit datenbankgestützter Rolle admin in einer Organisation vom Typ whitelabel
- Berechtigung für Organisationsmarke, Kundenkonten und Ressourcenzuteilungen
- DNS-Zugriff auf eine eigene kontrollierte Subdomain
- Freigegebene helle und dunkle Logos, Favicon, Primärfarbe, Plattformname und Supportadresse
- Veröffentlichte Impressums- und Datenschutz-URLs für gebrandete E-Mail-Footer
- Eigener nichtproduktiver SMTP-Dienst und kontrollierter Empfänger für einen Versandtest
- Cleanup-Verantwortlicher und keinerlei echte Kundendaten in Tutorial-Feldern
Markenhülle → Versandidentität → Kundengrenze
Domain und Branding bestimmen die sichtbare Marke. SMTP bestimmt die Versand-Infrastruktur. Kundenkontingente, Modellprovider und Rechte bestimmen Verbrauch sowie erreichbare Bereiche. Behandle diese Ebenen getrennt und prüfe jede aus Kundensicht.
Eine grüne Speichermeldung beweist nur Persistenz. DNS benötigt eine unabhängige Verifikation, SMTP einen Verbindungs- oder kontrollierten Zustelltest und Kundenzugriff einen Impersonation- oder separaten Login-Test. Bezahlte Tarif-, Add-on- und Voice-Änderungen bleiben außerhalb einer wiederverwendbaren Aufnahme.
01–12
Schritt für Schritt einrichten
WL-Admin-Rolle und sichere Navigation bestätigen
Bestätige zuerst Organisation und Rolle des aktuellen Kontos.
Melde dich als eigener WL-Administrator an und öffne über den Header Account. Das Konto muss als admin in einer Organisation vom Typ whitelabel aufgelöst werden. Die Seitenleiste zeigt dann im organisationsbezogenen Admin-Bereich Users, aber keine plattformweiten Superadmin-Ziele wie Organizations, Costs oder Revenue.
Dokumentiere Organisation, Kontoidentität und Host ohne Passwort, Session-Token oder SMTP-Secret. Fehlen Statuskarte, Branding, SMTP oder Users, stoppe. Fahre nicht mit normalem Nutzer, Teammitglied oder Plattform-Superadmin fort.
- Erforderliche Rolle: admin
- Erforderlicher Organisationstyp: whitelabel
- Kernrouten: /settings/account, /account/whitelabel/setup und /settings/users
Tarif, Domain und gemeinsame Kapazität prüfen
Lies die Betriebsgrenzen, bevor du etwas verteilst.
Lies oben in Account Settings Tarif, Chatbot-Pool, Nachrichten pro Monat, Trainingszeichen und Domainstatus. Die erste Zahl ist die organisationsweite Nutzung, die zweite die Kapazität. Später erhalten Kunden persönliche Obergrenzen aus diesem Pool.
Du darfst Add-on-, Tarif- und Voice-Dialoge zur Erklärung öffnen, bestätigst aber keine Bedingungen und führst weder Buy now, Mengenänderung, Kündigung noch Stripe-Portal aus. Eine Preisvorschau ist kein Testkauf.
- Nutzung ist nicht gleich verteiltes Kontingent.
- Leeres persönliches Limit bedeutet Nutzung des gemeinsamen Pools.
- Jede bezahlte Änderung benötigt eine getrennte kaufmännische Freigabe.
Kontrollierte Kundensubdomain wählen
Nutze eine Domain, die deine Organisation kontrolliert.
Öffne Set up whitelabel und trage nur den freigegebenen Host ohne https://, Pfad oder abschließenden Slash ein. Dieses Tutorial nutzt northstar-wl-tutorial.test als ausschließlich lokalen reservierten Wert; er belegt weder Domainbesitz noch öffentliche Erreichbarkeit oder Zertifikat. Erst im separaten Produktions-Rollout wird er durch eine kontrollierte Organisations-Subdomain ersetzt.
Eine Domainänderung löscht die bisherige Verifikation. Stimme den Host vor dem Speichern mit DNS-, Marken- und Supportverantwortlichen ab. Verwende keine produktive Login-Domain für das Tutorial und ändere keine Apex-Domain ohne geprüften DNS- und Mailplan.
- Nutze eine eigene Subdomain.
- Behaupte niemals eine Domainkontrolle ohne Beleg.
- Speichern eines neuen Hosts setzt die Verifikation bewusst zurück.
DNS-Anleitung lesen und Produktion separat verifizieren
Der lokale Badge demonstriert UI-Zustand; erst eine externe Produktionsprüfung belegt DNS und HTTPS.
Die Einrichtungsseite zeigt den Produktionsablauf: Übernimm Typ, Name, Ziel und TTL exakt zum DNS-Anbieter der Organisation. CNAME ist empfohlen; ein angebotener A-Record-Fallback kommt nur nach Prüfung der betrieblichen Folgen infrage. Im wiederverwendbaren lokalen Lauf wurde kein DNS-Eintrag erstellt oder abgefragt.
Der grüne Zustand im Screenshot wurde lokal gesetzt, um die Oberfläche zu erklären. Warte produktiv auf die Propagation, wähle Check DNS now, verlange DNS correct und Verified und öffne danach die HTTPS-Mandantendomain in einer sauberen Sitzung. Externes DNS, Zertifikat, Host und Login werden durch dieses Tutorial ausdrücklich nicht als geprüft behauptet.
- Dokumentiere Typ, Name, Ziel und TTL exakt.
- Prüfe zusätzlich zum Dashboard-Badge auch HTTPS.
- DNS-Propagation kann eine spätere Wiederholung erfordern.
Freigegebenes Branding und Rechtslinks anwenden
Konfiguriere die vollständige Identität statt nur eines Logos.
Setze unter Branding & whitelabel für das Beispiel Northstar AI Studio, support@example.com, #029cf5, „Powered by Northstar AI Studio“, https://example.com sowie fiktiven Footer und reservierte Impressums-/Datenschutzpfade unter example.com. Lade ein freigegebenes TEST-Logo und Favicon hoch; produktiv nutzt du eigene geprüfte Assets und Rechtsseiten.
Speichere einmal und lasse die Anwendung neu laden. Prüfe vollständige Felder und unverzerrte Bildproportionen. Die Primärfarbe erzeugt die Farbskala der Oberfläche; E-Mail-Footerlinks sind getrennt von SMTP-Absendername und -adresse.
- Plattformname: Northstar AI Studio
- Primärfarbe: #029cf5
- Tutorial-Adressen und URLs verwenden ausschließlich reservierte example.com-Werte.
- Erhalte TEST-Marke und WebChatAgent-Video-Logo ohne Verzerrung.
Gebrandete Dashboard-Oberfläche prüfen
Das lokale Dashboard belegt die Speicherung; der Kunden-Host benötigt weiterhin eine separate Produktionsprüfung.
Öffne nach dem Speichern das Dashboard. Bestätige das Northstar-Logo, die Begrüßung Welcome back, Northstar, die echte Karte No Chatbots Yet, den Organisationsnamen im Browser-Titel und das gespeicherte blaue Theme. Diese Ansicht unterscheidet sich bewusst von Account Settings und belegt damit die Übernahme auf einer weiteren Produktseite.
Öffne für den Produktionsstart die verifizierte Mandantendomain zusätzlich in einer sauberen Sitzung. Prüfe Favicon, Zertifikat, Login, blaue Fokus-/Button-Darstellung, Kontolinks und Supportkontakt auf Desktop und in einer schmalen Ansicht, ohne in den Dark Mode zu wechseln.
- Prüfe lokal die Dashboard-Route und danach separat den Live-Host.
- Kontrolliere Logogeometrie und Tastaturfokus.
- Nutze in der öffentlichen Aufnahme durchgehend Englisch und Light Mode.
Eigenes SMTP ohne sichtbare Zugangsdaten konfigurieren
White-Label-Einladungen dürfen nie auf die Plattformidentität zurückfallen.
Lade Email / SMTP vollständig, bevor du Werte eingibst. Nutze freigegebenen nichtproduktiven Host, Port, SSL, Benutzernamen, Passwort, Absendername und -adresse. Das Passwort kommt ausschließlich aus einem Secret Store und bleibt aus Screenshots, Sprechertext, Logs, Quellcode und Manifesten. Ein leeres Passwortfeld behält ein vorhandenes Secret.
Speichere nur nach erfolgreichem Laden der aktuellen Konfiguration. Test connection kontaktiert den SMTP-Server und darf nur gegen die freigegebene Sandbox laufen. Ein Zustellnachweis nutzt erst danach ein kontrolliertes Postfach. Ohne nutzbares eigenes SMTP verweigert der Server WL-Mails, damit keine WebChatAgent-Absenderidentität durchsickert; ein fehlgeschlagener Test blockiert Einladungen.
- Zeige niemals das SMTP-Passwort.
- Port 587 nutzt typischerweise STARTTLS; Port 465 den SSL-Schalter.
- Ein Verbindungstest beweist noch keine Zustellung im Postfach.
Users öffnen und gemeinsame sowie persönliche Limits verstehen
Verteile Kontingente nach Bedarf statt pauschal gleichmäßig.
Öffne Admin → Users. Die Organisationskarten zeigen live genutzte und bereits verteilte Kapazität. Die Kundentabelle zeigt danach Kontostatus, tatsächliche Chatbotanzahl, persönliche Zuteilungen, erlaubte interne Modellprovider und letzte Aktivität.
Lasse ein Feld leer, wenn der Kunde aus dem gemeinsamen Pool schöpfen soll. Trage nur bei vertraglichem oder risikobedingtem Bedarf ein persönliches Limit ein. Nachrichten, indexierte Inhalte und Speicher von TEST-Kunden belasten weiterhin das Paket, obwohl deren Bots keine bezahlten Botplätze verbrauchen.
- Used: gemessener Verbrauch.
- Distributed: ausdrücklich gesetzte persönliche Limits.
- Actual chatbots: aktuell kundeneigene Bots.
Einen direkten TEST-Kunden für 14 Tage anlegen
Vermeide Mail-Nebenwirkungen beim Nachweis des Kundenablaufs.
Wähle Create directly statt Invite user. Trage Northstar Demo Client und wl-client-tutorial@example.com ein, übergib das Passwort nur aus der geschützten Capture-Umgebung und aktiviere Test account. Die direkte Erstellung versendet keine E-Mail, erzeugt einen normalen Nutzer und setzt die automatische Löschung nach 14 Tagen.
Verlange exakt eine neue Zeile mit Test-Badge und Ablauftext. Halte die neue User-ID außerhalb des öffentlichen Artefakts für das exakte Cleanup fest. Verwende keine Kunden-, Kollegen- oder erreichbare Adresse und lies das Passwort niemals vor oder in einer vergrößerten Aufnahme sichtbar ein.
- Name: Northstar Demo Client
- E-Mail: wl-client-tutorial@example.com
- Test account: aktiviert
- E-Mail-Versand: nein
Kontingente, Provider und Dashboard-Rechte verteilen
Nutze einen kleinen, nachvollziehbaren Kundenvertrag.
Bearbeite nur die neue TEST-Zeile. Weise 1 Chatbot, 2.000 Nachrichten pro Monat und 500.000 Trainingszeichen zu. Erlaube intern nur Google Vertex (EU). Aktiviere eingeschränkten Dashboardzugriff und gib Chatbots, Conversations sowie Analytics frei. Leads erscheint als gesperrte Vorschau; Live Chat, Feedback, Questions, Bookings, Tickets und Calls bleiben verborgen.
Speichere und öffne den Kunden erneut, um die Persistenz zu prüfen. Ein Teaser ist kein Zugriff, sondern eine unscharfe Vorschau mit Kontaktweg zur Organisation. Eine Verschärfung begrenzt auch Rechte der Teammitglieder dieses Kunden; ein späteres Aufheben stellt entfernte Rechte nicht automatisch wieder her.
- 1 Chatbot · 2.000 Nachrichten · 500.000 Zeichen
- Erlaubter Provider: Google Vertex (EU)
- Freigegeben: Chatbots, Conversations, Analytics
- Teaser: Leads; alle übrigen Bereiche verborgen
TEST-Kunden übernehmen und Grenze belegen
Prüfe Freigabe, Teaser und vollständig verborgene Bereiche.
Nutze Log in as this user auf der aktiven TEST-Zeile. Das orange Impersonation-Banner muss wl-client-tutorial@example.com zeigen. Erstelle einen Assistenten namens Northstar Client Test und prüfe Chatbots, Conversations sowie Analytics. Der Kunde darf nur Google Vertex (EU) auswählen.
Öffne Leads und verlange die gesperrte Vorschau statt Live-Daten. Rufe Bookings direkt auf und erwarte die Rückkehr zum Dashboard ohne geschützte Inhalte. Admin → Users, WL-Status, Branding, SMTP, Kaufaktionen und Assistenten anderer Kunden dürfen nicht erscheinen. Dokumentiere erlaubte und gesperrte Resultate getrennt.
- Erlaubt: eigener Chatbot, Conversations, Analytics
- Nur Teaser: Leads
- Verborgen oder gesperrt: Bookings, WL-Verwaltung und andere Mandanten
- Impersonation-Banner bleibt bis zum Beenden sichtbar.
Zurückkehren, TEST-Zugang entziehen und Änderungen zurücksetzen
Beende mit dem Nachweis eines vollständig bereinigten Laufs.
Beende die Impersonation über das orange Banner und verlange die Rückkehr des WL-Admins zu /settings/users. Deaktiviere den exakten TEST-Nutzer und prüfe, dass seine aktive Sitzung keinen authentifizierten Zugriff mehr besitzt. Reaktiviere nur für einen geplanten Resttest; ansonsten fahre direkt mit der permanenten Löschung fort.
Lösche wl-client-tutorial@example.com und bestätige den Hinweis zu Assistent und Daten. Frage das Organisationsinventar erneut ab und verlange das Fehlen von Nutzer, Northstar Client Test und abhängigen Datensätzen. Stelle den Branding-Snapshot wieder her, entferne TEST-Logodateien, setze die Tutorial-Domain zurück und lasse SMTP unangetastet, sofern kein eigener Sandbox-Snapshot verändert wurde. Es dürfen weder Checkout, Einladung noch externe Kundenmail stattgefunden haben.
- Exakte Löschung von Nutzer, Bot und abhängigen Daten
- Exakte Wiederherstellung von Branding und Domain
- Keine Zahlung, Einladung oder Produktivmail
- Endinventar in Datenbank und Dateisystem: null Tutorialreste
Beispiel & Ergebnis
So sieht der echte Praxistest aus
Jedes Tutorial nennt eine feste Eingabe, das erwartete Ergebnis und transparent, was im lokalen Test tatsächlich verifiziert wurde.
Praxisbeispiel: White-Label-Plattform als Admin einrichten: Domain, Branding, SMTP und Kundenzugänge
Dieses konkrete Szenario wurde mit dem temporären Tutorial-Konto vollständig ausgeführt.
Konkrete Testeingabe
Lege Northstar Demo Client als wl-client-tutorial@example.com mit der 14-Tage-TEST-Option an. Weise 1 Chatbot, 2.000 Nachrichten, 500.000 Zeichen und Google Vertex (EU) zu; gib Chatbots, Conversations sowie Analytics frei, zeige Leads als Teaser und verbirg die übrigen Kundenbereiche.
Erwartetes Ergebnis
Der Kunde kann einen Vertex-basierten Assistenten erstellen und nur freigegebene Bereiche öffnen. Leads zeigt eine gesperrte Vorschau, eine direkte Bookings-URL keine geschützten Inhalte und TEST-Kunde, Assistent, Uploads sowie abhängige Daten fehlen nach dem Cleanup vollständig.
Tatsächlich geprüft
Der isolierte English-Light-Mode-Lauf erstellte den direkten TEST-Kunden, speicherte die genannten Limits und die Vertex-Providergrenze, prüfte Chatbots, Conversations und Analytics, zeigte den gesperrten Leads-Teaser, verweigerte Bookings per Direkt-URL, blockierte den deaktivierten Login und löschte den Kunden. Das Endinventar ergab exakt 0 Nutzer, Organisationen, Chatbots, abhängige Zeilen und Uploads. Reservierte .test-/example-Werte demonstrieren nur die Oberfläche; öffentliches DNS, Tenant-HTTPS und SMTP-Zustellung wurden nicht extern getestet.
Tipps & Tricks
So wird die Einrichtung zuverlässig
Teste mit realistischen Beispielen, dokumentiere deine Ausgangswerte und ändere jeweils nur eine Einstellung. So erkennst du, was die Qualität tatsächlich verbessert.
Branding und Absenderidentität trennen
Logo und Farbe konfigurieren keinen Mailversand. Behandle SMTP-Host, Absenderadresse, Authentifizierung, Footer und Rechtslinks als eigene geprüfte Freigabe.
Direkten TEST-Kunden vor Mail-Einladung nutzen
Direkte Erstellung belegt Kontingente und Rechte ohne Mailversand. Prüfe Einladungen später mit kontrolliertem Postfach nach bestandenem eigenem SMTP-Test.
Verteile nach Vertrag statt Gefühl
Notiere Bot-, Nachrichten-, Inhalts- und Providerlimits des Kunden vor der Bearbeitung. Vergleiche nach jeder Änderung die verteilten Summen mit dem Organisationspool.
Rechte aus der Kundensitzung prüfen
Ein gespeichertes Rechteobjekt reicht nicht. Prüfe erlaubte Navigation, einen Teaser, eine verborgene Direkt-URL und das Fehlen aller WL-Admin-Bereiche.
Wenn etwas nicht klappt
Fehlerbehebung
Prüfe Status, Berechtigungen und Testdaten systematisch, bevor du Modell oder Prompt wechselst.
Die eigene Domain bleibt unverifiziert
Vergleiche Host, Eintragstyp, Ziel und TTL exakt mit der Setup-Seite. Entferne Konflikte, warte auf Propagation und prüfe erneut; bei Pending ist die Mandantendomain nicht als live zu behaupten.
SMTP-Test oder Einladung scheitert
Prüfe Host, Port, SSL-Modus, Benutzer, Passwortstatus und erlaubten Absender. Teste zuerst die Sandbox-Verbindung. White-Label-Mail wird ohne nutzbaren eigenen SMTP-Transport bewusst verweigert.
Der Kunde sieht zu viel oder zu wenig
Öffne die exakte Nutzerzeile und trenne true, teaser sowie verborgen. Starte eine frische Impersonation und prüfe Navigation plus Direkt-URLs. Ein verborgenes Menü ist noch kein serverseitiger Sperrnachweis.
Cleanup hinterlässt Bot, Upload oder abhängige Zeile
Stoppe die Veröffentlichung. Sichere IDs, führe den exakten User-Purge aus, entferne das Branding-Upload-Verzeichnis der Organisation, stelle Domain und Branding wieder her und wiederhole das Nur-Lese-Inventar bis überall null steht.
Bereit für den Praxistest
Der isolierte Lauf liefert zwölf eindeutige English-Light-Mode-Frames mit 1440 × 1000, einen durchgehenden öffentlichen Screencast, den direkten TEST-Kunden-Lifecycle, exakte Kontingente/Provider/Rechte, erlaubte und gesperrte Kundensicht, Deaktivierung/Login-Sperre/Löschung sowie fünf verifizierte Null-Rückstands-Zähler. Vor einem echten Start sind öffentliches DNS, Tenant-HTTPS, SMTP-Verbindung und kontrollierte Postfachzustellung separat zu prüfen.
