Action Bar und Lead-Formulare einrichten
Verwandle den Widget-Footer in einen fokussierten Conversion-Pfad, ohne Besucher zu überladen.

Die Action Bar platziert bis zu fünf Aktionen am unteren Rand des schwebenden Widgets und ersetzt dort Prompt Buttons. Sie eignet sich für dauerhaft erreichbare Ziele oder Transaktionen.
Eigene Formularsendungen werden als Leads gespeichert; E-Mail und Telefon werden automatisch erkannt, zusätzliche Felder landen in den Lead-Details.
Das hast du am Ende eingerichtet
- Eine fokussierte Action Bar aus Link und Formular
- Ein Rückrufformular mit Pflichtfeldprüfung
- Ein real gespeicherter Lead mit zugeordneten Kontaktdaten
Das brauchst du
- Standard-Tarif oder Trial
- Freigegebene Ziel-URLs und Telefonnummern
- Definierter Lead-Verantwortlicher und Datenschutztext
Dauerhafte Aktionen, messbare Ergebnisse
Link, WhatsApp, Form und Calendly besitzen unterschiedliche Besucherabläufe, teilen aber eine kompakte Leiste. Formularsendungen werden in Leads gespeichert und können Benachrichtigungen auslösen.
Mehr Aktionen konvertieren nicht automatisch besser. Priorisiere eine Hauptaktion und halte Formulare kurz.
01–07
Schritt für Schritt einrichten
Action Bar aktivieren
Beginne mit der vollständig sichtbaren leeren Konfiguration.
Öffne Widget Integration → Action Bar und aktiviere sie. Die Leiste kann bis zu fünf Link-, WhatsApp-, Formular- oder Calendly-Elemente aufnehmen und ersetzt die unteren Prompt Buttons. Lege vor dem Hinzufügen ein primäres Conversion-Ziel fest.
Rückrufformular mit Feldprüfung bauen
Erfasse nur die für den angekündigten Rückruf nötigen Daten.
Erstelle unter Forms „Request a callback“. Im geprüften Beispiel sind Full name und Work email Pflichtfelder, Phone ist optional, der Button lautet „Send request“ und die Erfolgsmeldung verspricht Kontakt innerhalb eines Werktags.
Wähle semantische Feldtypen: E-Mail- und Telefon-Typen ermöglichen formatbezogene Prüfung, während Labels die Zuordnung im Lead-Eintrag steuern. Ergänze ein Info-Feld zum Datenschutz, wenn die umgebende Seite die Verarbeitung nicht bereits erklärt.
Dokumentationslink und Formular verbinden
Halte die Hauptaktion sichtbar und jedes Ziel eindeutig.
Füge ein Link-Element „Documentation“ und ein Formular-Element „Request a callback“ hinzu und wähle das Rückrufformular. Linkziele müssen HTTPS nutzen, WhatsApp-Nummern das internationale Format und Calendly-URLs direkt auf den gewünschten Eventtyp zeigen.
Speichere erst, wenn jedes Element das richtige Icon, Label und Ziel zeigt. Icon-only eignet sich nur, wenn das Icon ohne zusätzlichen Text eindeutig bleibt.
Beide Aktionen im Live-Widget prüfen
Prüfe die gespeicherte Leiste statt nur den Dashboard-Editor.
Öffne die echte Light-Mode-Besuchervorschau. Prüfe, dass Documentation und Request a callback sichtbar, per Tastatur erreichbar und ohne Überlagerung des Eingabefelds sind. Öffne den Link in einem sicheren Testkontext und wähle danach das Formular.
Formular als Besucher ausfüllen
Nutze erkennbare Daten ohne Produktivbezug.
Trage Alex Example, alex@example.com und +49 30 123456 ein. Prüfe, dass Pflichtfelder eine unvollständige Sendung blockieren und E-Mail sowie Telefon korrekt formatierte Werte akzeptieren, bevor du „Send request“ wählst.
Erfolg auf Besucherseite bestätigen
Die zugesagte Nachverfolgung erscheint nun im Widget.
Warte vor dem Schließen auf den Erfolgszustand. Das geprüfte Ergebnis zeigt „Thanks! Our team will contact you within one business day.“ Damit sind Client-Validierung und Form-Submit-API erfolgreich abgeschlossen.
Gespeicherten Lead im Dashboard prüfen
Schließe den Ablauf von der Besucheraktion bis zum Teamprozess.
Öffne Dashboard → Leads und finde die neue Zeile. Prüfe Chatbot, Name, E-Mail, Telefon, Interesse, Status und Zeitpunkt. Öffne bei Zusatzfeldern die Details und weise anschließend einen Verantwortlichen oder Status gemäß Lead-Prozess zu.
Im Testkonto erschien genau ein neuer Lead für Alex Example mit übermittelter E-Mail und Telefonnummer. Dieser End-to-End-Nachweis ist erforderlich; eine reine Formularvorschau bestätigt keine Speicherung.
Beispiel & Ergebnis
So sieht der echte Praxistest aus
Jedes Tutorial nennt eine feste Eingabe, das erwartete Ergebnis und transparent, was im lokalen Test tatsächlich verifiziert wurde.
Praxisbeispiel: Action Bar und Lead-Formulare einrichten
Dieses konkrete Szenario wurde mit dem temporären Tutorial-Konto vollständig ausgeführt.
Konkrete Testeingabe
Öffne „Request a callback“ und sende Alex Example, alex@example.com sowie +49 30 123456.
Erwartetes Ergebnis
Das Formular prüft die Eingaben, zeigt die Ein-Werktag-Erfolgsmeldung und speichert einen zugeordneten Lead.
Tatsächlich geprüft
Das echte Besucherformular wurde erfolgreich gesendet und Dashboard → Leads zeigte genau eine neue Zeile für Alex Example mit E-Mail und Telefonnummer.
Tipps & Tricks
So wird die Einrichtung zuverlässig
Teste mit realistischen Beispielen, dokumentiere deine Ausgangswerte und ändere jeweils nur eine Einstellung. So erkennst du, was die Qualität tatsächlich verbessert.
Eine Hauptaktion gewinnt
Platziere die wertvollste Aktion zuerst und entferne Optionen mit gleichem Ergebnis.
Frage optionale Details später ab
Ein kurzes Erstformular erhöht Abschlüsse; zusätzliche Angaben kann der Vertrieb später erfassen.
Leads Tool aktivieren und überwachen
Das Action-Bar-Formular speichert den Eintrag; Leads Tool und Benachrichtigungsempfänger sorgen für die Bearbeitung. Prüfe Speicherung und Zuständigkeit.
Wenn etwas nicht klappt
Fehlerbehebung
Prüfe Status, Berechtigungen und Testdaten systematisch, bevor du Modell oder Prompt wechselst.
Die erwartete Option fehlt
Prüfe Tarif, Funktionsrechte und ausgewählten Chatbot. Kostenpflichtige oder Beta-Funktionen können ohne erfüllte Voraussetzungen ausgeblendet sein.
Das Testergebnis ist uneinheitlich
Starte die Testkonversation neu, verwende identische Eingaben und ändere jeweils nur eine Einstellung, damit die Ursache messbar bleibt.
Bereit für den Praxistest
Vergleiche Klicks und abgeschlossene Leads und kürze oder sortiere die Leiste anhand echter Ergebnisse statt rein optisch.
